Der Freistaat Bayern setzt mit einer umfassenden Hochschulbau-Offensive und einer Weiterentwicklung des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG) starke Impulse für die Zukunft von Wissenschaft, Forschung und Lehre.
Parallel dazu wird das Bayerische Hochschulinnovationsgesetz weiterentwickelt. Es stärkt die Hochschulen in ihrer Eigenverantwortung und passt den rechtlichen Rahmen an aktuelle Herausforderungen an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung und sinnvollen Einbindung von Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre. Gleichzeitig setzt Bayern klare Regeln für einen verantwortungsvollen Umgang im Hochschulalltag und stärkt Maßnahmen zur Prävention und Ahndung von Extremismus und Antisemitismus an Hochschulen.
Darüber hinaus wird der Transfer von Forschung in die Wirtschaft beschleunigt, um Innovationen und Unternehmensgründungen schneller zu ermöglichen. Bürokratische Prozesse werden reduziert und Hochschulen erhalten mehr Flexibilität, etwa bei Studienformaten, digitalen Prüfungen und organisatorischen Abläufen.
Der Landtagsabgeordnete Andreas Schalk, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst, erklärt dazu:
„Mit der Hochschulbau-Offensive und der Weiterentwicklung des Hochschulrechts setzen wir ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit unseres Wissenschaftsstandorts Bayern. Wir schaffen moderne Rahmenbedingungen für Studierende, Lehrende und Forschende und stärken zugleich Innovation, Transfer und Freiheit an unseren Hochschulen.“
Mit diesen Maßnahmen stärkt Bayern seinen Anspruch, einer der führenden Wissenschafts- und Innovationsstandorte in Europa zu bleiben. Für die Menschen im Land entstehen dadurch moderne Studienbedingungen, mehr Chancen für Forschung und bessere Perspektiven für die Wirtschaft von morgen.