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Bayerisches Städtebauförderungsprogramm 2026: Millionenunterstützung für unsere Heimat

2,456 Millionen Euro für die Region

21.05.2026 | Büro MdL Helmut Schnotz | München/Ansbach

Mit dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2026 setzt der Freistaat ein starkes Zeichen für lebendige Ortskerne, nachhaltige Entwicklung und echten Klimaschutz. In ganz Bayern profitieren 245 Städte, Märkte und Gemeinden von rund 58 Millionen Euro an Fördermitteln – darunter auch Kommunen in den Landkreisen Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen.

„Mit dieser Förderung stärken wir gezielt unsere Heimatorte. Es geht darum, unsere Stadt- und Ortskerne zu erhalten, Leerstände zu beseitigen und nachhaltige Perspektiven zu schaffen – auch für kommende Generationen“, erklären die Landtagsabgeordneten der CSU Helmut Schnotz und Andreas Schalk, „dazu wird in unseren Stimmkreisen kräftig investiert:“

So erhalten die Stadt Ornbau 30.000 Euro und die Kommunen Markt Bechhofen 180.000 Euro, Unterschwaningen 78.000 Euro, Wilburgstetten 60.000 Euro, der Markt Lichtenau 60.000 Euro sowie Lehrberg 60.000 Euro an Finanzmittel für Ihre Stadt- bzw. Ortskerne. 

Die Gemeinde Burgoberbach erhält für eine Einzelmaßnahme 300.000 Euro eine Förderung. Ein sichtbares Zeichen dafür, wie gezielte Investitionen das Leben vor Ort verbessern und die Zukunft aktiv gestaltet wird.

Im Rahmen der Förderung „Innen statt Außen“ werden die Städte Feuchtwangen 800.000 Euro, Dinkelsbühl 120.000, Pappenheim 48.000 Euro und die Kommunen Merkendorf 400.000 Euro, Neuendettelsau 120.000 Euro, Aurach 160.000 Euro, Bechhofen 40.000 Euro unterstützt.

Im Zuge der Förderinitiative „Innen statt Außen“ belohnt der Freistaat besonderes Engagement in der vorrangigen Innenentwicklung und Beseitigung von innerörtlichen Leerständen sowie auch in der Vermeidung von gegenläufigen neuen Flächenausweisungen.

Besonders Gemeinden, die sich in einer Phase der Neuausrichtung oder unter besonderen Herausforderungen befinden, profitieren von den gezielten Unterstützungsmaßnahmen des Bayerischen Städtebauprogramms. „Uns ist wichtig, dass auch Kommunen mit einem engeren finanziellen Spielraum ihre Ideen verwirklichen können – sei es ein neuer Bürgertreff, ein saniertes Rathaus oder mehr Grünflächen zur Klimaanpassung“, so Andreas Schalk weiter.

Das Programm zielt auch auf eine langfristige, vorausschauende Stadtentwicklung. Dazu gehören Maßnahmen wie die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Räume oder die Pflanzung von Bäumen gegen sommerliche Hitze.

„Diese Städtebauförderung ist ein echter Gewinn für unser Bayern – unbürokratisch, nachhaltig und zukunftsgerichtet. Damit investieren wir direkt vor Ort in Lebensqualität und Gemeinschaft“, betont Helmut Schnotz abschließend.